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Sinuslift / Knochenaufbau
Der Sinuslift (oder Anhebung des Kieferhöhlenbodens) ist ein chirurgischer Eingriff, der durchgeführt wird, um die Knochenmenge im Oberkiefer zu erhöhen, wenn nicht genügend Knochen für die Implantation im Bereich der oberen Backenzähne vorhanden ist. Der Eingriff erfolgt unter lokaler Anästhesie und dauert etwa 30–60 Minuten. Zur Vergrößerung des Knochenvolumens wird künstlicher Knochen verwendet, der sich innerhalb von 4–6 Monaten vollständig in natürlichen Knochen umwandelt. Die Implantation erfolgt 4–6 Monate nach dem Sinuslift.
Vorteile
Ein einfacher und unkomplizierter Eingriff zur Knochenaufstockung im Bereich der oberen Backenzähne. Auf diese Weise kann eine Teil- oder Vollprothese vermieden werden.
Ablauf des Eingriffs
Der Eingriff erfolgt unter lokaler Anästhesie – wie beim vorherigen Zahnziehen. Das Zahnfleisch wird vom Knochen zurückgeklappt, und anschließend wird durch eine kleine Öffnung in die Kieferhöhle künstlicher Knochen eingesetzt. 4–6 Monate nach der Knochenaufstockung ist der geeignete Zeitpunkt für die Implantation des Zahnimplantats.
Pflege nach dem Eingriff
Nach dem Eingriff sind sanftes Schnäuzen – dabei Nasenloch für Nasenloch – und Niesen mit offenem Mund, ohne Druck aufzubauen, entscheidend für den Erfolg.
Preis und Zahlungsmöglichkeiten
Ab 250–800 €. Der Preis hängt von der Größe der Knochenaufstockung und der Menge des verwendeten künstlichen Materials ab.

Vorher und Nachher













